Hundeerziehung

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Die Vereine und Hundeschulen des KVAK bieten vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten für alle Altersstufen des Hundes und Bedürfnisse an. Informieren Sie sich hier.


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KVAK Hundehalterbrevet

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Das Brevet des KVAK ist für jedermann eine sinnvolle Ergänzung zum SKN und strebt ein konfliktfreies Miteinander von Hundehaltern und Nicht-Hundehaltern an.


Zum Hundehalterbrevet

Halteberechtigung

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Die Halteberechtigung des Kantons für 5 Rassen setzt den Besuch eines Kurses und das Bestehen einer Prüfung voraus. Diverse Vereine des KVAK führen diese Kurse durch.


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Kurse/Seminare

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Der KVAK bietet zahlreiche Kurse und Seminare für Hundehalter sowie Aus- und Weiterbildungen für Trainer, Gruppenleiter und Instruktoren an.
 


Kurse/Seminare

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Ab dem 1. Januar 2016 gilt die neue Prüfungsordnung NPO. Nicht nur auf die Hundeführer und Trainer kommen zahlreiche Neuerungen zu, sondern auch auf die durchführenden Vereine. Darum informiert TKGS-Präsident Fritz Mauerhofer an der KVAK-Präsidentenkonferenz 2015 aus erster Hand über die NPO mit besonderer Berücksichtigung über die "allgemeinen Bestimmungen" und beantwortet Fragen aus dem Publikum zur allen Bereichen der NPO.

Der Anlass findet am Freitag, 6. November 2015 um 19.15 Uhr im Aarehof in Wildegg statt. Im Anschluss findet die ordentliche PK statt. Zum Schluss offeriert der KVAK einen Apéro. Der KVAK freut sich auf zahlreiche Anmeldungen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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hundeverbot

In den Kantonen Graubünden und Tessin läuft derzeit das Verfahren zur Errichtung des Parc Adula, eines Nationalparks vergleichbar mit dem Nationalpark im Unterengadin. Das Gebiet umfasst eine Gesamtfläche von 1230 Quadratkilometer in 17 Gemeinden und eine Kernzone von 145 Quadratkilometer. 2016 gelangt das Vorhaben in den Gemeinden zur Abstimmung. Das Regelwerk sieht vor, dass in der Kernzone strenge Vorschriften gelten. So werden unter anderem Hunde ganz aus dem Gebiet verbannt. Und es würde nicht verwundern, wenn auch im übrigen Parkgebiet strengere Regeln für Hundehalter in Kraft gesetzt werden, namentlich Leinenpflicht. Die Botschaft ist klar: Hundehalter und Hunde sind mit dem Naturschutz nicht vereinbar.

Das Vorgehen ist nicht neu. Überall in der Schweiz werden grosszügig Naturschutzgebiete ausgeschieden – und selbstverständlich gehören Hunde dort an die Leine oder sie sind gar ganz unerwünscht. Selbstverständlich? Die überragende Mehrheit der Hundehalter nimmt ihre Verantwortung für ihr Umfeld wahr und hat ihre Hunde unter Aufsicht und Kontrolle. Sie werden mit Einschränkungen bestraft, die kaum je auf ihre Verhältnismässigkeit hinterfragt werden. Das ist bedauerlich.

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Am Sonntag, den 24. August fand beim SC OG Aarau der KVAK-Kurs «Motivation – Persönlichkeit statt Leckerli» mit Harry Meister statt.

um 09:00 Uhr morgens besammelten sich 13 teilnehmende Teams in der Allmend in Aarau. Sie starteten mit einem Theorieblock bei Kaffee und selbst gemachtem Zopf. die Stimmung war entspannt und locker, nicht zuletzt dank der unkonventionellen Art der Referenten. kurz vor 10:00 Uhr war Arbeitsbeginn des praktischen Teils auf dem Clubgelände. Die Schäferrassen dominierten den Kurs. Hovawart, Boxer, Appenzeller und American Staffordshire waren die Exoten. Einige Hunde ruhig und entspannt, die anderen bellend und erregt. Die praktische Arbeit begann mit einer Halteübung für die Hunde. sie sollten sich gefallen lassen, dass sie die Hundeführer sie zwischen ihren Beinen begrenzen streicheln konnten. Dann hiess es Leine laufen, und zwar ohne Kommando. Wann immer der Hund von sich aus den Kontakt zu Hundeführer suchte, gab es Lob.

 der ganze Kurs zielte darauf ab, dass die Hunde sich auf ihre Menschen konzentrieren, ohne immer mit Worten, Gudeli und Spielzeug gelockt zu werden. Erstaunlich schnell begriffen die Hunde, was von ihnen gewünscht wurde und wenn das Timing der Führer stimmte, war das Ergebnis top.

Zum Mittag tischte der SC OG Aarau ein tolles Barbecue mit feinen selbstgemachten Salaten auf. Bei Kaffee und Kuchen konnten sich die Anwesenden für den Nachmittag stärken.

Am Nachmittag mussten die Hunde lernen, dass sie die Wurst auf dem blauen Kübel, zum Fressen nah, erst dann bekommen, wenn sie sich vorab zu ihrem Besitzer orientieren und ihn anschauen. Die Verlockung war am Anfang zu gross, und doch begriffen die Hunde schnell, dass der Weg über den Blick zum Menschen führte. 

Mit neuen Impulsen und Trainingsideen nach einen ausgiebigen Feedback mit Harry Meister kehrten die Teilnehmer an diesem Sonntag nach Hause.

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